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Endlich wieder online!

Nachdem ich fast zwei Monate lang zwischen Tür und Angel; Arbeit, Renovierung und Studium zugebracht habe, bin ich seit heute Morgen 8:36 Uhr heimisch geworden in meiner neuen Bude. Um diese Uhrzeit bin ich heute Morgen aufgewacht und habe einen Blick auf die Kontrolleuchten meines neuen Router riskiert. Diese hatte aufgehört zu blinken, was bedeutete: die DSL-Leitung war freigeschaltet worden. Super! Ab unter die Dusche und sofort das Netzwerk einrichten! Passenderweise kam noch ein Techniker vorbei, der mich unter der Dusche wieder weg holte, um die Freischaltung auch vor Ort zu kontrollieren. Auch der Techniker war von der Funktionstüchtigkeit meiner Leitung überzeugt und mittlerweile läuft alles. Bis auf das Telefon, dafür brauche ich wohl einen neue Apparat, diese Dinger sollten aber nicht zu teuer sein.

Endlich bleibt mir auch wieder mehr Zeit für anderes, in der Bude lässt sich jetzt sehr entspannt studieren und herumhausen, am Wochenende kommt meine Schwester zu besucht und feiert bei mir ihren Geburtstag, dann wird sich zeigen, ob man hier auch richtig feiern kann.

Das war´s für´s erste. Ich werde dann nächste Woche den regulären Blogbetrieb wieder aufnehmen.

Wir brauchen Bass!

Langsam finde ich gefallen an der amerikanischen “Haus Musik”. Hier scheint irgendwie noch zu gelten: “Erlaubt ist was gefällt.” und nicht dieses typische: “Es muss so klingen, wie die Intelligenz glaubt, dass es so oder so ähnlich vom Komponisten gemeint gewesen sein müsste.”

Hier einmal Mozart auf dem eBass.

Musical Kitchen Beatboxing…

..und immer dran denken, wem es in der Küche zu warm ist, sollte besser nicht koch werden!

via komischer Newsletter, den ich nie bestellt habe.

Wie die Keyboarder!

Schlimm, jetzt fangen die Gitarrenvirtuosen auch schon an auf zwei Instrumenten gleichzeitig zu spielen. Das Ganze klingt dann so abgefahren, das man nur noch die Titelmelodie der abgefahrensten Comicserie aller Zeiten spielen kann.

Großes Tennis!

Yieha!

Ich kenne ich die ein oder andere Ragtimes auf der Gitarre mit Melodien auf den hohen und einem Basslauf auf den Basssaiten…aber so hat es noch niemand gelöst…glaube ich. Eigentlich ein Spaß aber…ich fast die Klampfe nicht mehr an, sowas bekomme ich garantiert nicht hin…nicht in diesem Leben!

via collegehumor

Ich fühle mich…

…als hätte ich nie eine Gitarre in der Hand gehabt. Andy McKee ist ein relativ junger Gitarrenvirtuose und auf die Akustik-Klampfe spezialisiert. Seine erste Veröffentlichung hat er mit 20 hingelegt, heute müsste er 28 Jahre alt sein. Diese Nummer ist nicht nur technisch, sondern auch kompositorisch der Hammer, deshalb kann ich sie euch nicht vorenthalten.

Die Querflöte und was man sonst noch so damit machen kann

Eigentlich bin ich ja kein Freund von Beatboxing, kann aber nicht genau sagen, wieso eigentlich. Vermutlich ist das so ein albernes Dings, was man sich als Rocker so angewöhnt hat; aus purer Überheblichkeit gegenüber der HipHop-Fraktion. Bei diesem Clip konnte ich mich aber endlich mal davon überzeugen, das auch diese Kunstform ihre Virtuosen kennt und diese unter Umständen richtig großes Tennis spielen.
Hören wir uns also mal die Titelmusik von den Mario Brothers und Beverly Hills Cop auf der Querflöte an, dessen Spieler gleichzeitig die Perkussionbegleitung…äh… Durchboxt? Beatelt? Was auch immer. Hier ist der Clip:

collegehumor

Abgefahren geil!

Werbeunterbrechung: Wie finde ich die passende Wohnung?

Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag. (Mehr Informationen)

Seit ich hin und wieder ein paar bezahlte Artikel in meinem Blog habe, wundere ich mich ja schon, wie sich die kontextsensitiven Textanzeigen von Google verändert haben. Der Werbung nach geht es in diesem Blog scheinbar nur noch um Strompreisvergleiche. Das ist natürlich nicht der Fall und da sich diese Trigamiaufträge offenkundig schlecht auf die Wahrnehmung meiner Seite bei den Suchmaschinen auswirken wird dieser Artikel auch der letzte sein, der sich mit nicht mit Musikthemen auseinandersetzt. Manchmal weiß ich ja selbst nicht mehr, wofür dieses Blog eigentlich steht. Da muss ich in Zukunft wieder mehr auswählen, was ich hier so unterbringe. Aber zurück zum Thema.

Das Online-Portal “Immowelt.de” hat seine Webpräsenz überarbeitet und sich scheinbar aus diesem Anlass an Trigami gewandt, um Leute zu finden, die darüber schreiben und die Arbeit loben, bzw bekannter machen.
In der Tat ist das neue Design recht gut geworden: zeitgemäß und übersichtlich. Am Anfang prangt die Suchmaske; mehr will man ja eigentlich auch gar nicht, man kann gleich loslegen und das Angebot durchstöbern, ohne sich vorher durch zig Seiten klicken zu müssen. Dazu stellt man fest, was man wo sucht, welchen Preisrahmen es haben soll und so weiter. Dabei beschränkt sich das Portal nicht auf die Suche nach Mietwohnungen oder Wohnimmobilien, es kann auch das neue Ladenlokal für den Sprung in die Selbstständigkeit gesucht, beziehungsweise der Kauf des neuen Eigenheims in Angriff genommen werden. Insofern unterscheidet sich Immowelt nicht von anderen, einschlägigen Angeboten im Netz und tatsächlich sind auch hier die Angebotenen Objekte wie auf den anderen Portalen immer die gleichen. In der Regel bieten die Makler die Wohnungen ja auf allen Portalen gleichzeitig an. Diese Immobilien-Portale verstehen sich ja in der Regel als virtuelle schwarze Bretter für einen eng umgrenzten Themenschwerpunkt. Man darf sich also bei der Suche nach einer Wohnung nicht auf diese Internetpräsenzen verlassen. Denn viele Makler bewerben nicht alle Immobilien gleichermaßen; vielfach findet sich auf den Maklerhomepages dann noch eine passende Wohnung die nicht im Katalog dieser Online-Portale zu finden war/ist. So bin ich ehedem zu meiner Wohnung gekommen. Aus diesem Grunde finde ich diese Immobilien-Portale aus einem anderen Grund sehr interessant. Es sind halt Branchenverzeichnisse, bei denen man sich eine ganze Reihe von Infos rund um das Geschäft mit den Wohnungen abholen kann, nicht nur Adressen von Anbietern. Auch Informationen wie man eine gute Immobilie findet und diese finanziert, wie man sie einrichtet, was für rechtliche Belange es zu berücksichtigen gilt und so weiter. Hier hat sich Immowelt ziemlich gemausert und einen sehr starken Informationsanteil ins Angebot genommen, der sich tatsächlich von dem anderen Anbietern unterscheidet. Hier liegt die eigentliche Stärke von Immowelt, nicht bloß Angebote, sondern auch Hilfestellung beim Bewerten selbiger. Dies erscheint mir eine sinnvolle Gewichtung für ein ‘virtuelles schwarzes Brett’ zu sein, die Anzeigen (also ein Großteil des Angebotes) unterscheiden sich ja kaum von Portal zu Portal.

Wie viel doch liegen bliebt..!

…wenn man mal so richtig beschäftigt ist. Und im Zuge der Renovierungsmaßnahmen in meiner neuen Wohnung bin ich augenblicklich mehr als nur ‘beschäftigt’. So war ich fast zu beschäftigt, um zu merken, das das Semester begonnen hat und ich jetzt wieder Vollzeit-Student bin, zumindest was mein Arbeitspensum angeht.
Der ein oder andere weiß ja vielleicht schon, das ich das Politik und Germanistik-Studium letztes Jahr habe sausen lassen. Eigentlich sollte es zugunsten des Studiengangs ‘Veranstaltungstechnik und -Management’ an der TFH Berlin gehen, die haben jedoch nicht so viele Studienplätze, als das es für mich hätte reichen können. Eine Ausbildung in diesem Bereich war auch schon angedacht, da ich aber gesehen habe, wie schnell ‘Veranstaltungstechniker’ in der Regel das Ende ihrer beruflichen Fahnenstange erreichen (bei manchen Produktionen laufen sogar Hands mit Meistertitel herum, das kann es ja auch nicht sein), schien mir ein Studium unumgänglich, um nicht allzu schnell in eine berufliche Warteschleife zu geraten, in der man dann festhängt und hofft, das mal wieder etwas Neues kommt. So bin ich bei meiner Suche nach etwas Passendem auf ein Fernstudium gestoßen und hier dann auf den Bachelor der Informatik. Der Gedanke, Informatik zu studieren ist eigentlich nicht so neu. Mit Rechnern habe ich schon seit der Grundschule Umgang und auch relativ früh angefangen einzelne Programmiersprachen zu lernen; ohne ein tieferes Verständnis von der Funktionsweise eines Rechners könnte ich mein kleines Projektstudio sicher auch nicht so gut warten. Was mich allerdings immer von einem Studium abgehalten hat, war der hohe Anspruch an die mathematischen Fähigkeiten der Studenten; komischerweise hätte ich diesen Anspruch im Zuge des Studiums an der TFH einfach in Kauf genommen. Da liegt der Verdacht nahe, das ich mich einfach nur vor der Pflicht habe drücken wollen, weil mich die Kür nicht so gereizt hätte. (Sprich: Informatik erschien mir als Studienfach nicht reizvoll genug, um Mathe zu pauken.)
Im Großen und Ganzen hält sich die Komplexität des Informatik-Studiums (zumindest im Augenblick) noch in Grenzen. Themen wie, ‘Einführung in die imperative Programmierung’ oder ‘Betriebssysteme und Rechnernetze’ stellen sich nicht so komplex dar, wie es klingt, zumal sie für jemanden, der viel mit Computern zu tun hat gerade am Anfang nicht viel Neues beinhalten. Dennoch stocke ich immer wieder an den Stellen, wo es um Mathematik geht. Meine Furcht vor dem Fach war also nicht unbegründet; immerhin weiß ich so, auf welchen Teilbereich ich den Fokus legen muss, damit ich einigermaßen durchs Studium komme.

Tja, und dann wäre da ja noch die Wohnung. Zum Glück ist das Schlafzimmer mittlerweile fertig. Die Einbauküche steht auch zum Großteil, da fehlen noch die Arbeitsplatte und ein Schrank für die Spüle. Flur muss noch Laminat verlegt werden, was wir wohl morgen in Angriff nehmen werden. Am Ende muss dann noch das Wohnzimmer tapeziert und gestrichen werden. Ich hoffe mal, das das allermeiste bis Mitte nächster Woche erledigt sein wird. Dann habe ich auch endlich wieder Zeit etwas mehr Musik zu machen. Ist doch ein Unding, das ich seit fast zwei Monaten keine Komposition mehr fertig bekommen habe! Wird schon, gestern habe ich mal wieder einen Tag lang an meinem Arbeitsrechner gesessen und ein paar Takte komponiert.

Aber sonst bleibt im Augenblick fast alles liegen, neben Studium und Renovierung muss ich ja auch noch Geld verdienen. Immerhin habe ich es heute geschafft mal wieder einen kleinen Beitrag für das Blog zu verfassen. Obwohl ich festgestellt habe, das ich eigentlich viel mehr Zeit dafür aufbringen sollte, schließlich hatte ich mir viel vorgenommen, was so musikalisches Rüstzeug angeht, was ich auf der Seite unterbringen wollte.  Bei der Durchsicht meiner Textentwürfe fiel mir auf, das eine ganze Reihe von Beiträge nie veröffentlicht wurden. Einfach aus Zeitmangel, vielleicht komme ich in ein paar Monaten ja mal wieder dazu ein wenig Urlaub zu machen. Dann kann ich auch wieder mehr Beispiele und Infos zum Komponieren und Arrangieren am PC bringen. Im Augenblick ist das alles viel zu aufwändig.
Ach und a propos Blog: Zeit ein Update auf Wordpress 2.3 zu machen habe ich im Augenblick nicht genauso wenig, wie ich es die nächsten Tage schaffen werde, mein anderes Blog in dieses zu integrieren, es dann still zulegen (also das andere Blog) und dann mit dem neuen Blog auf einen neuen Server umzuziehen.

SkreemR

Gut, das ich noch ein Auge auf Manuels Blog habe, sonst wäre mir vermutlich die MP3-Suchmaschine Skreemr entgangen. Hierbei handelt es sich um eine Suchmaschine, die ausschließlich frei verfügbare MP3`s auf diversen Websites erfasst und Links dorthin zur Verfügung stellt. Auf der Suchergebnisseite können die Dateien vorgehört werden und gegebenenfalls herunter geladen werden. Stellt sich die Frage: Ist das legal? Solange man das Einverständnis der Urheber- bzw. Verwertungsrechte Inhaber hat kann man jegliches Werk vervielfältigen. Bei der Vielzahl von MP3`s die augenblicklich im Netz verfügbar sind, ist dies zweifellos nicht der Fall und kurze Experimente mit der Suchmaschine machen deutlich, das die Skreemr diese Ergebnisse auch nicht filtert. Braucht sie auch nicht, schließlich stellt nicht Skreemr diese Angebote zur Verfügung sondern Websitebetreiber aus aller Welt. Scheinheilig? Jau, und wie!

Skreemr könnte trotzdem ein brauchbares Tool werden, um eher unbekannte Musik zu mehr Hörern zu verhelfen. Schließlich erfasst es auch Musik, die unter der Creativ Commons veröffentlicht wurde. Vielleicht kommt eines Tages noch eine Suche nach ‘Stimmungen’ hinzu, die es ermöglichen würde, passende Musik für einen bestimmten Zweck zu finden. Vielleicht kann man dann auch noch Ergebnisse dahin gehend filtern, das man nur Musik findet, die man für eigene Projekte verwenden darf oder gleich einen Link zum Lizenzieren bei entsprechenden Agenturen (vgl. Soundtaxi, Pump Audio, Rumblefish), dann können Mediengestalter gleich ihre Projekte mit der passenden Musik unterlegen.

Ja, so ist das, wenn man mich fragt, da kommen gleich Ideen…

Neues vom Strommarkt

Da lese ich heute in der Zeitung von gestern, das der örtliche Stromversorger $OERTLICHE_STROMVERSORGER seine Preise um 15,5% erhöhen will und musste umgehend meine Vertragsbedingungen kontrollieren; habe ich doch gerade erst bei einem anderen Unternehmen einen Vertrag abgeschlossen. Eine der wichtigsten Bedingungen in dem Vertrag war, das dieser Anbieter seinen Strom immer einen Cent günstiger verkauft, als der örtliche Versorger und dabei den im Vertrag festgelegten Arbeitspreis des lokalen Stromversorgers nicht überschreitet. Glück gehabt, soll die $OERTLICHE_STROMVERSORGER doch machen, was sie will: Mein Strompreis bleibt die nächsten 2 Jahre günstig und stabil!

Nachtrag: Ich kann mir nicht helfen…irgendwie könnte dieser auch aus irgendeiner Werbeagentur stammen, die Werbung für einen bestimmten Stromanbieter machen möchte. Aber, nein, für diesen Beitrag wurde ich nicht bezahlt! 

Remedy

Ich glaube, diese Nummer ist sogar mal in Europa einigermaßen populär gewesen. Sowieso, das ganze Album, von dem der Song stammt war sehr erfolgreich und zählt auch zu meinen absoluten Lieblingsalben, obwohl die Scheibe vermutlich schon seit zehn Jahren bei mir zu Hause herumfliegt. Das nennt man wohl All-Time-Favorite…

Hier das Video.

Blackberry

Eines der seltsamsten Videos, die die Crowes je produziert haben. Naja, eigentlich sind ja alle Crowes-Videos mehr oder minder seltsam. Der Song ist aber auch ziemlich ulkig, da passt das Flair des Videos.

Neue Kategorie!

Mittlerweile habe ich echt gefallen an youtube gefunden. Ich denke, ich werde in Zukunft einfach mal verstärkt Fundstücke von dieser Plattform präsentieren. Anfangen werde ich mit meiner All-Time-Favorite-Band “The Black Crowes”, die 1994 einen Auftritt bei Letterman hatten, der noch immer im Netz zu finden ist.

Guckst Du hia:

Werbeunterbrechung: Meine Wohnung und ich…

Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag. (Mehr Informationen)

Die Arbeiten an der neuen Wohnung gehen voran. So langsam nimmt das Ganze Gestalt an auch wenn man immer wieder betonen muss: das Haus ist auch nach den Maßstäben der siebziger Jahre nicht auf dem Stand der Technik gebaut worden. Immerhin, die Wände sind trocken! Dennoch die Zahl der Steckdosen ist eindeutig zu gering, das Bad irgendwie dämlich angeordnet (sobald wieder Geld da ist, fliegt die Badewanne raus und es kommt eine Duschkabine hinein. Dann wäre auch wieder Platz für eine Waschmaschine. Sonst müsste sie in die Küche. Graus!). Vielleicht bleibt auch noch Geld bei der Erneuerung der Fenster übrig. Mir ist da neulich eine brauchbare Website in die Hände gefallen. Eigentlich ist es die Webpräsenz der verdener Firma FeBoVe, deren Angebot sehr günstig ist. Anfänglich habe ich ja überlegt, bei den Fenster tatsächlich mal in die Vollen zu gehen und äußerst hochwertige Wärmeschutzverglasung zu nehmen (mit einem G-Wert von 0,8), wenn ich mir allerdings vor Augen führe, das die Fenster am Ende doppelt so gut isolieren, wie die Wand drumherum (da ist in diesem Haus auch noch nie etwas gemacht worden), dann kann ich ruhig einen Gang zurückschalten und vielleicht noch etwas Geld für andere Renovierungen aufwenden. Zumal Gläser mit einem G-Wert von 1,0 (also dem Standard für Neubauten heute) kaum schlechter sind als die mit 0,8, besonders dann nicht, wenn man den jetzigen Stand der Wohnung mit einfacher Doppelverglasung zu Grunde legt. Das war schon in den siebziger nicht mehr aktuell. Egal, jetzt hat sich ja jemand gefunden, der bereit ist noch ein paar Euro dafür auszugeben.

Geld und Energie sparen ist ohnehin ein riesen Thema im Moment, wobei sich beides ja meist gegenseitig bedingt. Man will nicht zuviel verbrauchen und für das Verbrauchte möglichst wenig zahlen. Das gilt für Heizkosten wie für Strom. Bei den Heizkosten habe ich nicht sonderlich viel Einfluss auf die Kosten für den Verbrauch, da es sich um eine Zentralheizung für das gesamte Gebäude handelt. Beim Strom allerdings habe ich bessere Möglichkeiten, den Anbieter hier kann ich frei wählen und bin natürlich auf die Suche gegangen. Es hat natürlich seinen Grund, weswegen ich das Thema auf den Strom bringe: Seit ich Besitzer eines Eigenheims geworden bin, bin ich auch käuflich. Jawohl, das Projekt Steckdose, der Firma Wirkungsvoll-Marketing bezahlt mich für diesen Artikel! Naja, eigentlich bezahlen die dafür, das ich ein paar Worte über die Website verliere. Das schöne ist: ich muss nur ehrlich und fair sein, in meinem Vertrag steht nichts von ‘positivem Licht’ oder so.

Ich muss gestehen, bei der Wahl meines Stromanbieters noch nichts von der Steckdose gewusst zu haben, sondern mich mit Hilfe von verivox orientiert habe. Im Prinzip sind aber beide Seiten sehr ähnlich, wobei sich verivox mit allem Beschäftigt, was man im Haushalt an Verbrauchsgütern und Dienstleistungen bezahlt (Telefon, Internet, Wasser, Strom, Gas etc), Steckdose hat sich auf Stromtarife festgelegt und darauf spezialisiert. Das hat durchaus Vorteile: die Seite kommt wesentlich übersichtlicher daher und bietet vielmehr an Informationen rund um den Wechsel des Stromanbieters.

In Gesprächen stolpere ich ja immer wieder über die Skepsis, die noch immer vorherrscht, wenn es um den Wechsel des Stromanbieters geht. Im Grunde liegt hier der größte Aufklärungsbedarf. Also Fragen wie: Wie wechsle ich den Stromanbieter? Welche Anbieter gibt es und was unterscheidet sie? Was für Tarife gibt es? Und vor allem, was passiert, wenn mein Anbieter mal insolvent geht oder ich anderweitig mit ihm im Clinch liege? Sitze ich dann im Dunkeln? Viele scheinen nur deshalb nicht zu den ‘Wechselwilligen’ zu zählen, weil es ihnen an Informationen fehlt. Steckdose versucht nicht einfach nur Stromsparrechner zu sein, sondern bietet auch einen relativ starken Redaktionellen Teil. Wie gesagt, aus meiner Sicht sind übersichtliche und vor allem allgemein verständliche Informationen zu diesem Thema wichtiger als simple Preisvergleiche. Hier kann die Steckdose punkten (und wenn es nach mir ginge würde ich die Redaktion weiter stärken). Ich las neulich wieder, das lediglich 3% aller Stromkunden bisher einen Wechsel des Stromanbieters vollzogen haben und auch bei der Übergabe meiner Wohnung hielt mir der Verwalter einen fertig ausgefüllten Anmeldebogen für den lokalen Stromversorger unter die Nase. Eigentlich sollte der es ja besser wissen, befasst er sich doch beruflich mit dem privaten Stromverbrauch.

Insgesamt steht die Information im Mittelpunkt dieser Seite, Design und Technik scheinen dabei bewusst einfach gehalten zu sein. Obwohl es der Rechner schon in sich hat. Hier sollen circa 8000 Tarif gespeichert worden sein. Dabei können sowohl private als auch gewerbliche Kunden genau ihren Tarif finden, dazu braucht man lediglich seinen jährlichen Stromverbrauch in Kilowatt und die Postleitzahl einzugeben. Daneben lassen sich noch Modalitäten für die Bezahlung festlegen (wie monatlicher Abschlag oder jährliche Vorauskasse) oder bestimmte Tarife (wie Ökostrom) herausfiltern. Hat man einen entsprechenden Tarif gefunden, hat man bei manchen Anbietern auch die Möglichkeit direkt aus der Übersicht einen Vertrag auszufüllen.

Im Grunde brauchen wir ja nicht wirklich einen neuen Anbieter, der Stromtarife vergleicht (und auch der Vergleich der Suchergebnisse von verivox und Steckdose enthielt keine Offenbarung), was ich gelungen finde ist die Übersichtlichkeit der Seite und der erkennbare Wille Aufklärungsarbeit rund um das Thema Stromwechsel zu betreiben.

Für mich hat der Gang zu einem anderen Anbieter, als dem lokalen nicht so wahnsinnig viel an Einsparung gebracht, da der lokale Versorger ebenfalls recht günstig ist aber immerhin ein paar Euros werde ich wohl noch sparen.

Da hat`s ‘Bionc’ gemacht!

Tja, das Thema ‘Klima’…da kann man was zu schreiben. Neulich ist mir das Boinc-Projekt aus Berkley in die Hände gefallen. Boinc soll als Framework für rechenintensive Anwendungen herhalten und es ermöglichen, das diese nicht mehr von einem einzelnen Rechner abgearbeitet, sondern in einem Netzwerk von Rechnern (im Fachjargon ‘verteiltes Rechnen’) ‘häppchenweise’ zu Ergebnissen gebracht werden. Der Vorteil einer solchen Vorgehensweise: Durch die Verteilung der Aufgabenlast auf verschiedene Rechner, kann viel Geld gespart werden. Die Summe der einzelnen Rechner kann dabei leicht die Leistung eines Großrechners erreichen, ohne die Kosten eines solchen zu verursachen, es müssen nur ausreichend viele PC`s kombiniert werden.

In Zeiten des Internets und beständig wachsender Transferraten werden herkömmliche Desktop-PC`s dazu benutzt. Nutzer, die einzelne Projekte durch die Bereitstellung ihres PC`s (bzw. Rechenzeit auf diesem) unterstützen wollen, müssen dabei lediglich das Programm herunterladen und installieren. Die Software installiert sich als Dienst und rechnet an den Aufgaben, wenn der Nutzer gerade nicht am Computer arbeitet. Die Aufgaben werden aus dem Internet geladen und auch über das Internet wieder abgegeben. Server setzen die Berechnungen dann aus allen einzelnen ‘Häppchen’ wieder zusammen.

Das Schöne an dieser Herangehensweise ist, dass man Zeit, die ein Rechner sonst im Idle-Zustand verbringt, nutzen kann. Strom frisst die Maschine sobald die Power-LED brennt; da kann man auch dafür sorgen, das dieser Kasten auch etwas sinnvolles berechnet.

Eines der größten Projekte, das auf Basis von Boinc initiiert wurde ist ‘ClimatePrediction.net‘. Bei diesem Projekt soll ein möglichst genaues Bild der klimatischen Veränderungen während des 21 Jahrhunderts berechnet und in 3D Modelle überführt werden. Ich habe Boinc jetzt bei mir installiert und genieße das wohlige Gefühl, bei dem Gedanken, das mein Rechner jetzt wenigsten die klimatischen Veränderungen berechnet, die er beschleunigt, wenn er nutzlos in der Gegend herumsteht und Strom frisst ohne mir von Nutzen zu sein.

Geil!

Genervt!

Mein komischer Webhoster geht mir mittlerweile so richtig auf die Eier! Erst stehen sowohl mein Internet, als auch mein eMail-Verkehr über das Wochenende komplett und heute dauert das simple aufrufen der Website Stunden. Sobald hier alles wieder einigermaßen läuft wird erstmal ein Backup der Datenbank gemacht und dann der Wechsel zu 1und1 vollzogen. Kann doch nicht sein, das hier laufend alles stillsteht und die verantwortlichen sind im Wochenende!

Ich kann mir vorstellen, das Samstag und Sonntag viele eMails, die an mich gerichtet waren zurückgekommen sind, weil der Server nicht erreichbar war. Deshalb falls ihr mich am Wochenende nicht erreich konntet: Mails erneut schicken!

Jonglieren

Das dieses Video zunächst einem Drummer auffällt war klar, das macht die Leistung allerdings nicht kleiner, ganz im Gegenteil: Die große Faszination des jonglierens liegt wohl in der präzisen Rhythmik, ohne die kein Jonglieren möglich ist. In diesem Fall ist das Ganze auf die Rhythmik eines (ziemlich abwechslungsreichen) Beatlessongs abgestimmt und das sehr präzise!

Hitlerleasing

Da hat mir der Gertken ja neulich noch ein geiles Video gezeigt: Ebenfalls eine Hitlerparodie, diesmal hat aber ein Filmstudent (so die Mär vom G-Punkt dazu), eine Rede Hitlers über einen Sketch geschnitten hat. Ziemlich ulkig, vo rallem stellt man so erst fest, wie albern Adolfs Gestik und Mimik ist, bzw. wirkt. Guckst Du:

Was zum Geier…

…sind ‘Arschpiraten’..? Typen die den Mast nur im Mastdarm aufrichten? Ich weiß es nicht, diese Hitler-Parodien von Extra 3 finde ich jedenfalls von mal zu mal lustiger: